Innova Sozialwerk e.V. Altenburg
   Innova Privat-Akademie Altenburg GmbH

Aktuelles

TIZIAN Plus

Seit bereits 2009 setzt das Innova Sozialwerk e. V. Projekte im Rahmen der Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds um.

Am 01.06.2016 startete zusätzlich das Projekt „TIZIAN plus“ (Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung mit Nachhaltigkeit plus), welches ebenfalls durch den ESF (Europäischer Sozialfond) gefördert wird.

Zielgruppe sind Menschen im SGB II- Bezug mit verschiedensten psychosozialen Problemlagen. Im Projekt werden durch verschiedene Angebote in Form von Einzelgesprächen und Gruppenveranstaltungen die persönlichen, sozialen, gesundheitlichen, familiären und beruflichen Kompetenzen des Einzelnen aktiviert, gefördert und stabilisiert. Mit Hilfe der sozialpädagogischen und/ oder psychologischen Begleitung werden die Hilfebedarfe ganz individuell analysiert, bearbeitet und langfristig eine Heranführung an den Ausbildungs- und/ oder Arbeitsmarkt angestrebt. Durch das Einbeziehen verschiedener Netzwerkpartner und eine enge Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Altenburger Land wird eine nachhaltige Integration umgesetzt.

TIZIAN plus wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfons (ESF) sowie des Freistaates Thüringen gefördert, die durch die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW) verwaltet werden.

Das Team von TIZIAN plus
Susan Tänzler und Anke Tietze

Erstellt am: 05.09.2016

Berufe mit Zukunft

75 Teilnehmer

Am 01.09.2016 begann für 75 Teilnehmer die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen

Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in,
Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in.

Pflegepersonal wird in unserer alternden Gesellschaft dringend benötigt. Die Auszubildenden und Umschüler haben sich für einen zukunftsträchtigen Beruf entschieden.

Insgesamt dauert die Ausbildung 12 Monate bzw. drei Jahre und schließt am Ende immer mit der staatlichen Prüfung ab.

Geschäftsführer und Lehrkollegium heißen die neuen Schüler herzlich willkommen und wünschen bestmögliche Lernerfolge.

Erstellt am: 02.09.2016

Die diesjährigen Absolventen im Landratsamt

Abschlusszeugnisse und Staatliche Berufserlaubnis

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass die Zeugnisausgabe für die Schüler der Gesundheitsfachberufe Altenpflege und Altenpflegehilfe im Landschaftssaal des Altenburger Landratsamtes stattfindet. In diesem Jahr kamen noch die Absolventen der Weiterbildung zum Praxisanleiter hinzu.

Insgesamt erhielten 32 Absolventen ihr Abschlusszeugnis und die Staatliche Berufserlaubnis.

In einem Rückblick beleuchtete Dr. Nikolaus Dorsch, Geschäftsführer des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg, die drei-bzw. einjährige Aus- und Weiterbildung und war stolz, dass alle Teilnehmer die Abschlussprüfungen im ersten Versuch geschafft haben.

Er betonte in seiner Ansprache auch, dass auf dem Weg zum Examen viele Belastungen und Hürden ausgehalten werden müssen, die Anstrengungen sich aber letztendlich gelohnt haben.                    „Die Berufsaussichten könnten besser nicht sein.“ und „Die Absolventen sind begehrt“ – freute sich Dorsch mit Blick auf die demografische Entwicklung.

Landrätin Michaele Sojka lobte in ihrem Grußwort den Innova Sozialwerk e.V. Altenburg als zuverlässigen und kompetenten Partner in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal für die Region. „Wir brauchen dringend Nachwuchs beim Pflegepersonal, nur so ist der Fachkräftemangel zu vermeiden.“ – und wies auf das Potential der Flüchtlinge in dieser Diskussion hin.

Schulleiterin Manuela Rosner bedankte sich unter anderem bei den Kooperationspartnern der Ausbildungsgänge. „Der Dialog vor Ort ist das A und O.“ – unterstrich sie einmal mehr die Bedeutung der Kommunikation. Sie zeigte auf, dass durch gezielte Praxisanleitung die Pflegequalität wesentlich beeinflusst werden kann. „Es ist zu teuer Auszubildende nur mitlaufen zu lassen.“ – so die Ausführungen von Rosner.

Festlich musikalisch umrahmt, erhielten die Absolventen ihre Urkunden und Zeugnisse mit den besten Wünschen für ihren weiteren Lebensweg.

Ein kleiner Empfang bei Sekt, Kaffee und Kuchen beendete die Feier.

 

Erstellt am: 02.09.2016

Zeugnisausgabe

Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflegehilfe

Zeugnisausgabe für unsere Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe

Festliche Celloklänge leiteten die Zeugnisausgabe zur diesjährigen Feierstunde zur Zeugnisausgabe am Klinikum Altenburger Land ein. Anschließend ergriff Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin der Krankenpflegeschule, das Wort und gratulierte den Absolventen auf das Herzlichste. „Sie haben einen anspruchsvollen Beruf gewählt, der Ihnen Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen und vor allem ein patientenorientiertes Denken und Handeln abverlangt. In Ihrer ein- bzw. dreijährigen Ausbildung haben Sie sich das Handwerkszeug dazu angeeignet. Nun gilt es, dieses anzuwenden und immer wieder zu erneuern.“, betonte Dr. Werner.

Allen Absolventen der Krankenpflegeschule haben ein Übernahmeangebot durch das Klinikum erhalten.

Auch Uwe Melzer hatte es sich als Beigeordneter der Landrätin des Altenburger Landes nicht nehmen lassen, den Absolventen herzlich zu gratulieren. Dabei war es ihm ein wichtiges Anliegen, die große regionale Bedeutung der Krankenpflegeschule hervorzuheben, denn hier werden seit vielen Jahren dringend benötigte Pflegefachkräfte ausgebildet.

Dr. Nikolaus Dorsch, Geschäftsführer der Krankenpflegeschule und des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg, verwies auf die derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungen. Eine neue Herausforderung könnte sein, wie wir mit neuen Bevölkerungsgruppen umgehen wollen und werden. „Pflege und Hilfe sind humanitäre weltweite Werte“ legte er den Absolventen ans Herz.

Zu Wort kamen anschließend stellvertretend für Ihre Mitschüler Lukas Trompke und Anja Rudorf. Sie blickten mit Ernst, aber auch Humor auf ihre ein- bzw. dreijährige Ausbildungszeit zurück. Herzlich bedankten sie sich bei allen, die sie auf dem Weg begleitet hatten. Lukas Trompke schloss mit den Worten „……und was wir ab dem 01.09.2016 hier beginnen werden, ist mehr als ein Beruf, es ist Passion.“

Beeindruckt von diesen Worten ergriff Schulleiterin Manuela Rosner das Wort. Sie gab den Dank an ihre Lehrerkollegen weiter, die Zeit für viele Dinge aufbringen, die in keinem Protokoll stehen. Mit Blick auf die Ausbildungsabsolventen sagte sie: „Es hat uns Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten. Vielen Dank“ und ermutigte sie. „Pflegen Sie als die, die Sie sind.“

Nach all den Rück- und Ausblicken erhielten die Absolventen ihre Zeugnisse verbunden mit persönlichen Worten und besten Wünschen für den weiteren Lebensweg. Zum Ausklang der Feierstunde waren alle Gäste eingeladen, noch bei Kaffee und Kuchen zu verweilen.

Erstellt am: 02.09.2016
Quelle: Klinikum Altenburger Land

Projektstart MIPoM

Seit 2009 unterstützt der Innova Sozialwerk e.V. unter dem Projektnamen „Prokist“ Menschen in den verschiedensten Lebenslagen.

Nun startete am 01.06.2016 ein neues, vom ESF gefördertes Projekt namens „MIPoM“.

Dieses Vorhaben richtet sich vorwiegend an Jugendliche und junge Erwachsene mit verschiedensten Beratungs- und Unterstützungsbedarfen. Durch unterschiedliche Angebote in Form von Gruppenveranstaltungen und vor allem Einzelgesprächen werden die persönlichen, sozialen, gesundheitlichen und beruflichen Kompetenzen jedes Einzelnen herausgearbeitet, gefördert und stabilisiert. Mit Hilfe sozialpädagogischer Beratung und Begleitung durch den Integrationscoach werden die Hilfebedarfe ganz individuell bearbeitet und langfristig eine Heranführung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt angestrebt.

Unterstützt werden wir nicht nur durch die Träger der Grundsicherung und der Jugendhilfe, sondern auch durch zahlreiche Netzwerkpartner und Kooperationsprojekte des Altenburger Landes.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfons (ESF) sowie des Freistaates Thüringen gefördert, die durch die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW) verwaltet werden.

Das Team von MIPoM

Frau Boltze & Herr Weier

 

Erstellt am: 01.09.2016

Integrationsprojekt als Bachelor-Arbeit

Kunstwerk ziert Wand im Berufsschulzentrum

Mehrere Meter langes Kunstwerk ziert Wand im Berufsschulzentrum Johann Friedrich Pierer

Altenburg. Vivian Pletzer studiert soziale Arbeit an der Berufsakademie (BA) Gera „Ein duales Studium zeichnet sich vor allem durch den stetigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen aus“, erklärt die 21-Jährige. Als Praxispartner für ihr Studium konnte sie den Innova Sozialwerk e.V. Altenburg gewinnen. „In meinen letzten beiden Praxisphasen war ich in der Schulsozialarbeit am Berufsschulzentrum Johann Friedrich Pierer in Altenburg tätig“ so Pletzer. Das Studium neigt sich nun dem Ende entgegen und schließt mit der Bachelorarbeit ab. „Ich, Du, Wir – Integration fördern für unsere gemeinsame Zukunft in einer bunten Welt“ heißt der Titel ihrer praxisnahen Abschlussarbeit. „Mein Ziel war es, ein freiwilliges Kennenlernen und ein Miteinander zwischen deutschen und ausländischen Schülern mit einem Projekt zu fördern. Toleranz und Weltoffenheit sind für eine gelingende Integration wichtige Voraussetzungen.“ erklärt die angehende Bachelor-Absolventin. An dem Projekt nahmen 12 Schüler ohne und mit Migrationshintergrund teil, unter anderem aus Ungarn, Afghanistan, Albanien und dem Kosovo. Alle Schüler besuchen derzeit verschieden Berufsvorbereitungsklassen im Bereich Hauswirtschaft/ Ernährung am Berufsschulzentrum Johann Friedrich Pierer in Altenburg. An ihrem Berufsfeld orientierte sich auch der erste Teil des Projektes. Die Schüler kochten nach einem Kennlerntag gemeinsam Gerichte aus allen Herkunftsländern. Auf dem Speiseplan standen beispielsweise Paprika-Kartoffeln aus Ungarn, Hummus und Linsensalat aus Syrien, Pasul – ein Bohnen-Gericht – aus Albanien, Auberginen mit Minzedip aus Afghanistan und sächsische Quarkkeulchen mit Apfelmus. Die Zutaten der internationalen Küche waren Motiv für ein Kunstwerk, welches an den folgenden drei Tagen entstand. Die Schüler fertigten zunächst Schablonen von Obst und Gemüse aus Pappe. Dann sägten sie die Formen aus Spanplatten und gestalteten sie kreativ. Aus den einzelnen Lebensmitteln entstand mit der Unterstützung des Studios Bildende Kunst ein kunterbuntes Gesamtkunstwerk, welches seit Anfang Mai eine Wand des Berufsschulzentrums ziert. „Für die Fertigstellung meiner Bachelorarbeit steht jetzt noch die theoretische Aufarbeitung und Auswertung bis Juli sowie die mündliche Verteidigung im September an“, so Pletzer. 

Erstellt am: 13.06.2016

Praxisnahe Berufsorientierung

Das Innova Sozialwerk e.V. Altenburg ist Kooperationspartner in den Schuljahren 2015/2016 und 2016/2017 in der Gebietskörperschaft Altenburger Land. Die Praxisnahe Berufsorientierung wird gefördert über den Europäischen Sozialfond. Schüler/Innen aus Förder- und Regelschulen mit und ohne sonderpädagogischen Gutachten haben im Rahmen der praxisnahen Berufsorientierung die Möglichkeiten unterschiedliche berufliche Möglichkeiten im Bereich Technik, Handwerk und im Gesundheitsbereich kennenzulernen. Während der Berufserprobung und Berufserkundung können die Schüler/Innen erste praktische Erfahrungen sammeln und erhalten einen kleinen Einblick, welche Erwartungen, Anforderungen und Voraussetzungen im jeweiligen Berufsbild notwendig sind. Dadurch wird die Berufswahlkompetenz, der Schüler/Innen gestärkt. 

 

Erstellt am: 10.06.2016

"ProKisT"

ProKist startete in die neue Runde.

Seit 2009 ist das Innova Sozialwerk e.V. Träger des Projektes gegen Kinderarmut und für soziale Teilhabe (ProKisT) im Rahmen der Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung mit Nachhaltigkeit im Altenburger Land.

Das Projekt richtet sich vorwiegend an alleinerziehende Mütter und Väter, die mit ihren Kindern in Bedarfsgemeinschaften im Altenburger Land leben. Durch verschiedene Angebote in Form von Einzelgesprächen und Gruppenveranstaltungen werden die persönlichen, sozialen, gesundheitlichen, familiären und beruflichen Kompetenzen jedes Einzelnen gefördert und stabilisiert. Mithilfe sozialpädagogischer Begleitung durch zwei Integrationscoachs werden die Hilfebedarfe ganz individuell bearbeitet und langfristig eine Heranführung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt angestrebt. Durch das Einbeziehen der Kinder in geeignete Projektaktivitäten werden gemeinsame Erlebnisse geschaffen und die familiären Beziehungen gefestigt.

Im Projekt gibt es keine tägliche Anwesenheitspflicht. Die maximale Präsenzzeit der Teilnehmer beläuft sich auf 15 Wochenstunden. Darin sind die wöchentlich stattfindenden Gruppenveranstaltungen als auch die individuellen Einzelangebote enthalten.

Unterstützt werden wir nicht nur durch die Träger der Grundsicherung und der Jugendhilfe, sondern auch durch zahlreiche Netzwerkpartner und Kooperationsprojekte des Altenburger Landes (z.B. INKA in Altenburg Nord).

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfons (ESF) sowie des Freistaates Thüringen gefördert, die durch die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFWA) verwaltet werden.


Das Team von ProKisT
Claudia Čekan und Angie Haase

Erstellt am: 12.01.2016

Projekttag im Seniorenheim

Auch in diesem Jahr stellten wir, die Abschlussklasse Altenpflege des Innova Sozialwerkes e.V.  in Altenburg, uns der Herausforderung, den Senioren in den verschiedenen Pflegeeinrichtungen des Landkreises einen schönen, unterhaltsamen Vormittag zu gestalten.
Bereits im Frühjahr begannen die Planungen für unser Märchen von der „Goldenen Gans“. Voller Elan machten wir uns an die Vorbereitungen. Beim Herstellen der Kulissen und Kostüme sowie beim Schreiben des Drehbuchs kamen uns immer neue Ideen, sodass wir bis zum Schluss an unserem Märchen feilten.
Aber endlich stand das Stück und auch die Tanz- und Gesangseinlagen nahmen langsam Gestalt an. So konnten wir am 04.12.2015 unsere Premiere feiern.
In einigen Einrichtungen besuchten uns auch Kinder aus benachbarten Kindergärten, was uns einen zusätzlichen Motivationsschub bereitete und eine große Freude war.
Mit unserem gut einstündigen Programm schafften wir es, den Senioren, dem Personal und auch unseren kleinen Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dies lag auch an der guten Zusammenarbeit mit den einzelnen Einrichtungen, die unser Angebot annahmen und einen reibungslosen Ablauf der Aufführung ermöglichten. Dafür sagen wir herzlichst Danke.

Caroline Bodach und Martina Friedemann

Erstellt am: 16.12.2015

Erfolgreicher Abschluss für Praxisanleiter

Herzlichen Glückwunsch!

Es gehört seit einigen Jahren zu unseren festen Angeboten, examinierte Alten- bzw. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen zu Praxisanleitern weiterzubilden. Für die Auszubildenden und Umschüler dieser Fachrichtungen ist es wichtig, in den Praxiseinrichtungen gezielt angeleitet werden zu können, um das theoretisch Erlernte in den Pflegeeinrichtungen üben und festigen zu können. Die ausgebildeten Praxisanleiter stehen mit ihrem hohen fachlichen und pädagogischen Geschick in den Einrichtungen zur Verfügung und stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen Theorie und Praxis dar. Auch im Weiterbildungsprozess ist es für die Lehrkräfte ein intensiver Austausch und auch wir „Theoretiker“ können dabei von den vielfältigen Erfahrungen der „Praktiker“ profitieren.

Eine wichtige Rolle spielen methodisch- didaktische und lerntheoretische Ansätze, praxisnah wird in realen und fiktiven Anleitungssituationen pädagogisches Handeln trainiert. Zum Ende der Weiterbildung stellten sich auch in diesem Jahr die zukünftigen Praxisanleiter der praktischen Prüfung in ihren Einrichtungen und stellten das theoretische Fundament Ihres Handelns im Abschlusskolloquium unter Beweis.

Allen ein herzlicher Glückwunsch und für Ihr pädagogisches Handeln wünschen wir Kraft, Freude und Kreativität!

Erstellt am: 04.09.2015

Erster Schultag

Für 75 junge Männer und Frauen war am 01. September 2015 Ausbildungsbeginn im Innova Sozialwerk e.V. Altenburg.
Sie beginnen eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen Altenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege bzw. im Helferbereich.
Die Auszubildenden und Umschüler werden während der drei- bzw. einjährigen Ausbildung auf ihre zukünftigen pflegerischen Aufgaben bei der Gesundheitsförderung, Vorsorge, Heilung, Rehabilitation und auf die Begleitung und Versorgung alter und schwerkranker Menschen vorbereitet.
Grundlage der Ausbildungsqualität ist die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, welche durch die Kooperation mit erfahrenen und kompetenten regionalen und überregionalen Praxispartnern gewährleistet ist.
Ausbildungsbeginn für zukünftige  Medizinische Fachangestellte war bereits der 01. August 2015.

Erstellt am: 03.09.2015

Pfleger starten ins Berufsleben

Feierliche Zeugnisübergabe: Ausbildungsstätte entlässt 23 Absolventen

Altenburg. Feierliche Zeremonie: Im Hörsaal des Klinikums Altenburger Land erhielten jetzt die 13 Gesundheits- und Krankenpfleger sowie zehn Gesundheits- und Krankenpflegehelfer, die Ende August an der Krankenpflegeschule ihre drei- beziehungsweise einjährige Ausbildung beendeten, die Zeugnisse. Die Schule ist ein Tochterunternehmen des Klinikums und kooperiert mit dem Innova Sozialwerk, die für den theoretischen Part verantwortlich ist.
Einer Mitteilung zufolge begrüßte Klinikum-Geschäftsführerin Gundula Werner die Absolventen, die alle im ersten Anlauf ihre Prüfungen bestanden hatten. Der demografische Wandel bedeute einerseits für das Klinikum, dass die Patienten immer älter werden und demzufolge mehr Pflege brauchen, sagte sie. Andererseits würden auch die Mitarbeiter im Klinikum älter, und es werde immer schwerer, beruflichen Nachwuchs zu gewinnen. Deshalb freue sie sich, dass neun der frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger sowie fünf Gesundheits- und Krankenpflegehelfer den vom Klinikum angebotenen Arbeitsvertrag unterschrieben haben und im Altenburger Land bleiben.
Der Geschäftsführer der Krankenpflegeschule, Nicolaus Dorsch, sagte, dass die Absolventen mit ihrem Abschluss weltweit arbeiten könnten. Aber sie würden sich in der Heimat genug den Herausforderungen in ihrem Beruf stellen können. Auf dem Arbeitsmarkt seien Krankenpfleger gefragt.
In der mitunter kurvigen und steinigen Ausbildungszeit sei die Gemeinschaft gewachsen, sagte Innova-Schulleiterin Manuela Rosner und erinnerte auch an lustige Momente, etwa zu den Weihnachtsfeiern.
Nach ihrer dreijährigen Ausbildung können Gesundheits- und Krankenpfleger bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten mitwirken. Sie haben gelernt, dabei die unterschiedlichen Pflege- und Lebenssituationen und die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Menschen zu berücksichtigen. Die einjährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer befähigt dazu, in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen Assistenzaufgaben zu erfüllen. Die Ausbildung vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen, die für eine Betreuung, Pflege und Versorgung kranker Menschen unter Anleitung einer Pflegefachkraft erforderlich sind.

Erstellt am: 03.09.2015
Quelle: OVZ 03.09.2015 Seite 12

Zeugnisausgabe: Innova feiert mit Auszubildenden

Altenburg. Verabschiedung gestern im Landratsamt: Im Beisein von Landrätin Michaele Sojka (Linke) entließ das Innova Sozialwerk Altenburg zwei Ausbildungsjahrgänge ins Berufsleben. Die dreijährige Ausbildung als Altenpfleger beendeten 14 Frauen und Männer erfolgreich. Bei den Altenpflegehilfen, deren Ausbildung nur ein Jahr ging, waren es immerhin zehn Personen. Alle bekamen im Landschaftssaal des Landratsamtes ihre Zeugnisse ausgehändigt.
Innova-Geschäftsführer Nikolaus Dorsch und Landrätin Sojka freuten sich insbesondere über die Berufsaussichten der Azubis: Alle haben schon Stellen bei Unternehmen der Altenpflege sicher, meistens bei ihren jeweiligen Ausbildungsbetrieben. Die Landrätin erinnerte denn auch an den demografischen Wandel - und die dadurch benötigten Fachkräfte in der Pflegebranche. Und Innova-Geschäftsführer Dorsch sagte: "In den vergangenen drei Jahren ist statistisch gesehen auch die Bevölkerung wieder etwas älter geworden und braucht deswegen mehr Pflegekräfte."
Die Ausbildung zur Altenpflege und Altenpflegehilfe umfasst neben praktischer Tätigkeit unter anderem Unterricht in den Bereichen Anatomie, Krankheitslehre, Psychologie und Recht. Zwar sind die jetzt verabschiedeten Jahrgängen im Laufe der Ausbildungszeit geschrumpft, trotzdem könne sich die Erfolgsquote von Innova nach Ansicht von Geschäftsführer Dorsch im landesweiten Durchschnitt sehen lassen.

Erstellt am: 03.09.2015
Quelle: Lucas Grothe/OVZ 01.09.2015 Seite 12

SESAM

Start-Erkenntnis-Selbsthilfe-Arbeits- und Ausbildungsmarkt-Motivation

Am 07.04.2015 startete im Innova Sozialwerk e.V. die Qualifizierungs- und Vermittlungsmaßnahme SESAM im Auftrag des Jobcenters Altenburger Land. Die Maßnahme soll Menschen unterstützen, einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu bekommen. 

Die Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis erfolgt in folgenden Schritten:

  •   Feststellen persönlicher Fähigkeiten und Interessen
  •   Qualifizierung in einem / mehreren Berufsfeldern
  •   Unterstützung bei allen Bewerbungsbemühungen

Die Teilnehmer werden dabei  von einem multiprofessionellen Team aus Jobcoaches, Ausbildern aus verschiedenen Praxisbereichen, Pädagogen und Psychologen unterstützt. Die Betreuung erfolgt individuell und berücksichtigt die Persönlichkeit der Teilnehmer. Die Unterstützung erfolgt in allen relevanten Lebensbereichen.

Das Vermittlungsteam arbeitet mit regionalen und überregionalen Unternehmen und ausgewählten Personaldienstleistern zusammen. Bei der Aufnahme einer Tätigkeit kooperiert das Team des Innova Sozialwerk e.V. eng mit den persönlichen Ansprechpartnern des Jobcenters.

 

Erstellt am: 13.08.2015

Frauenriege mit neuem Berufsabschluss

Für 10 Medizinische Fachangestellte fand die feierliche Zeugnisausgabe vor der Thüringer Landesärztekammer in Jena statt.

Nach zweijähriger Umschulung stellten sich die Frauen den theoretischen und praktischen Prüfungen. Die Umschülerinnen meisterten die anspruchsvolle Ausbildung und vereinbarten dabei Familie, Schule und die Herausforderungen in der Arztpraxis. Die Chancen für eine sofortige Beschäftigung nach der Umschulung sind sehr gut.

Beste Absolventinnen des Jahrganges 2015 sind Frau Daniela Stephan und Frau Annett Säwert, die im  theoretischen und praktischen Teil der Prüfungen sehr gute und gute Noten erreichten.

Das Lehrerkollegium, die Mitarbeiter der Innova und die Teams der Arztpraxen gratulieren den Absolventinnen ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss.

Bereits seit 1991 bilden wir Arzthelferinnen bzw. Medizinische Fachangestellte aus. Ausbildungsbeginn für den neuen Umschulungskurs ist der 01.08.2015.

Erstellt am: 15.07.2015

Projekt Konzeption eines Modellpflegeheimes

Projekt des 3. Lehrjahres Altenpflege A 23 im Rahmen des Lernfeldes „Berufliches Selbstverständnis entwickeln“

Während unserer Altenpflegeausbildung arbeiteten wir an einem Projekt, dessen Aufgabe darin bestand, unser erworbenes Wissen einzusetzen, um ein „perfektes“ Pflegeheim zu entwickeln. Dieses sollten wir für bestimmte Zielgruppen entwerfen, als Modell nachbauen oder zeichnen und eine Konzeption dazu schreiben. Gesponnen war nun schnell, die Ideen flossen in rauer Menge, doch all das in ein Konzept zu packen, fiel schwer, da uns recht schnell klar wurde, dass unsere Wunschvorstellungen recht fern der Realität waren. Es galt, sich doch intensiver mit einzelnen Zielen auseinanderzusetzen ohne die Ideale zu verlieren.

Entstanden sind vier sehr unterschiedliche Konzepte, die- jedes für sich- Anregungen für unsere zukünftige Arbeit bieten. Eine Gruppe nahm sich die Idee des biografienahen Lebensraumes zur Leitidee und entwickelte auf dieser Basis eine Pflegeeinrichtung auf dem Bauernhof, wo Restfähigkeiten der Bewohner unter Begleitung im Bereich Gartenbau und Tierzucht eingebracht werden können.

Eine zweite Gruppe entwarf ein Konzept zu generationsübergreifenden Lebensräumen: In einer fiktiven Stadt mit Hochschulanbindung werden in einem Wohnhaus sowohl Stationen für Pflegebedürftige als auch finanziell günstiger Wohnraum für Studenten angeboten, die sich nach entsprechenden Plänen in die Betreuung und Aktivierung der Senioren einbringen müssen. Dadurch kann erreicht werden, dass beide Altersgruppen zueinander in Beziehung treten, auch wenn die eigenen Familienangehörigen weiter weg wohnen.

Die dritte Gruppe erarbeitete  eine Einrichtung, die sich den Anforderungen ausschließlich einer Kurzzeitpflege widmet. Hier können Gäste vorübergehend zeitlich begrenzt einziehen und nötige Pflege und Betreuung erhalten wenn deren Angehörige selbst eine Auszeit brauchen.

Die vierte Konzeption erarbeitete ein Demenzdorf mit unterschiedlichsten Einrichtungen, die die Bewohner aus ihrer Lebensgeschichte kennen. So gibt es dort beispielsweise einen kleinen Einkaufsladen mit speziell geschultem Personal, ein Kulturhaus, ein Cafe, eine Kirche u.a.

 

Wir alle haben uns bemüht, die theoretischen Grundlagen der Altenpflege zu beachten und uns bei unseren Angeboten auf die Aktivitäten des täglichen Lebens zu beziehen. Einiges wird in der Praxis nicht so umzusetzen sein, viele unserer Ideen werden uns jedoch hoffentlich in unserer zukünftigen täglichen Arbeit beflügeln.

Erstellt am: 20.04.2015

Begleitete betriebliche Ausbildung (bbA)

Im März 2014 startete in der Zweigstelle Gera des Innova Sozialwerk e.V. die begleitet betriebliche Ausbildung, mit dem Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Unterstützungsbedarf bei der Vorbereitung auf eine betriebliche Ausbildung zu unterstützen. Dabei geeignete betriebliche Ausbildungsplätze zu akquirieren und den Erfolg der Ausbildung durch eine engmaschige Betreuung zu sichern.

Die Unterstützungsleistungen innerhalb dieser „begleiteten betrieblichen Ausbildung (bbA)“ umfassen sozialpädagogische und psychologische Betreuung sowie allgemeinbildenden und fachtheoretischen Unterricht.

Um die Betreuung optimal auf die jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer abzustimmen und zu koordinieren, bewegen sich Sozialpädagogen dabei in einem Netzwerk zwischen den Auszubildenden und gegebenenfalls ihren Eltern, den Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen.

Im März 2015 ist nun eine neue Auflage der Maßnahme gestartet. Um das Projekt unter den Ausbildungsbetrieben in Ostthüringen bekannter zu machen und potentiellen Ausbildern die Scheu vor, auf den ersten Blick, vielleicht nicht optimal geeigneten Lehrlingen zu nehmen, fand am 24. März 2015 ein Pressetermin im Bio-Seehotel in Zeulenroda statt. Dabei wurde, neben der kurzen Erläuterung der Maßnahmeinhalte, ein positives Beispiel der 2014 gestarteten Maßnahme vorgestellt.

Nachfolgend dokumentieren wir den Artikel der Ostthüringer Zeitung vom 25.03.2015.

Zum Artikel bitte hier klicken.

Erstellt am: 07.04.2015

RIAL

Passgenaue Unterstützung & Beratung

Ab Januar 2015 beginnt das Projekt RIAL

Im Rahmen des „Landesarbeitsmarktprogramms“ (LAP), welches bereits seit 5 Jahren erfolgreich durch den Innova Sozialwerk e.V. umgesetzt wird, startet ein neues Projekt unter dem Namen Regionales Integrationsprojekt Altenburger Land – kurz RIAL.

Das Projekt läuft bis Dezember 2016 und wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. RIAL richtet sich an erwerbsfähige Arbeitslose im Altenburger Land.

Drei Integrationsbegleiterinnen sind ihr ständiger Unterstützer und Berater, sowohl bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen sowie Qualifizierungsmöglichkeiten, der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, als auch bei der Klärung von persönlichen Problemen oder Behördenangelegenheiten.

Dies ist jedoch nur ein kleiner Ausblick an Unterstützungsmöglichkeiten, welche das Projekt RIAL bietet. Der tatsächliche Bedarf wird in individuellen Einzelgesprächen festgestellt. Gegebenenfalls vermitteln wir in andere Hilfsangebote unserer Netzwerkpartner, z.B. das Stadtteilprojekt th.inka oder Einrichtungen wie die Schuldner- oder Suchtberatung.

In dem Innova Sozialwerk e.V. können bis zu 72 Teilnehmende im RIAL betreut werden, ein laufender Einstieg ist jederzeit möglich. Der Hilfesuchende spricht dafür einfach seinen zuständigen Arbeitsvermittler an oder sucht den direkten Weg zu uns.

Integrationsbegleiterinnen
Melanie Schmidtchen, Peggy Senger & Mateus Fernandes

Erstellt am: 03.02.2015

Im Rahmen des AGH- Projekts für Alleinerziehende wurden die Kinder des Kindergartens „Am Märchenwald“ in Fockendorf zu Weihnachten mit selbstgenähten Sorgenfressern überrascht.

Im AGH- Projekt für Alleinerziehende sind seit Juli 2014 zehn Teilnehmerinnen im Bereich Hauswirtschaft/ Küche beschäftigt und führen für gemeinnützige Einrichtungen kleinere Projektaufträge aus. Durch die Kooperation mit Kindergärten und Schulen, in die auch die Kinder der Teilnehmerinnen gehen, wird ein Bezug zur Lebenswelt der Familien hergestellt.

Unter anderem wurden Kostüme genäht, Puppen neu eingekleidet und sensomotorisches Spielzeug entwickelt. Durch aktivierende Arbeit und sozialpädagogische Unterstützung werden im AGH- Projekt Grundbedingungen des Arbeitslebens (wieder) vermittelt und die Teilnehmerinnen werden darin bestärkt sich persönliche Perspektiven zu erarbeiten, bestehende Kenntnisse auszubauen und zu vertiefen.

Erstellt am: 03.02.2015

Landesbester Fachlagerist ausgezeichnet

Landesbester Fachlagerist ausgezeichnet

Als Landesbester Auszubildender wurde Herr Marcel Braungardt am 14. November 2014 von der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera ausgezeichnet.

Herr Braungardt erreichte bei seiner Prüfung als Fachlagerist die höchste Punktzahl im Freistaat Thüringen, nachdem er sich von 2012 bis 2014  im Rahmen einer integrativen Berufsausbildung beim Innova Sozialwerk e.V. die fachlichen und praktischen Kompetenzen angeeignet hatte.

Diese Auszeichnung zeigt auf beeindruckende Weise, dass Teilnehmer an BaE-integrativ bei entsprechender Förderung zu guten und sehr guten Ergebnisse in der Prüfung geführt werden können. Bei Herrn Braungardt ist hervorzuheben, dass er nach Abschluss der Prüfung als Fachlagerist seinen beruflichen Ausbildungsweg betrieblich fortsetzt und  einen Abschluss als Fachkraft Lager-Logistik im nächsten Herbst absolvieren wird.

Erstellt am: 10.12.2014

Aufführung im Pflegeheim

Der Pflaumenbaum

Altenpflegeschüler gestalten einen Tag im Pflegeheim

Während unserer 3jährigen Ausbildung werden wir, Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Altenpflege, auf die hohen Anforderungen in der Altenpflege vorbereitet. Dazu erhalten wir im Innova Sozialwerk e.V. Altenburg fachgerechten, praxisorientierten und interessanten Unterricht in solchen Lerngebieten wie z.B. Pflege, Ernährungslehre, Anatomie, Rechtskunde und Aktivierung alter Menschen.

Mit der Aufführung „Der Pflaumenbaum“ und einer anschließenden gemeinsamen Sing- und Liederstunde, stellten wir eine Projektarbeit auf die Beine und begeisterten in einem Seniorenheim der Schmöllner Heimbetriebsgesellschaft bei der Premiere.

Unter Anleitung unserer Lehrer übernahmen wir Altenpflegeschüler die Gestaltung der Kulisse und der Kostüme. Bereits bei den Vorbereitungen zeigte sich Begeisterung und Kreativität. Beim singen der Lieder mit den Heimbewohnern kam eine super Stimmung und echte Begeisterung auf.

Ab September 2014 werden wir in weiteren Pflegeeinrichtungen des Altenburger Landes für eine Abwechslung im Tagesablauf der Senioren sorgen.

Erstellt am: 24.09.2014
Quelle: Christine Kresse, Klassensprecherin A23

Absolventen 2014

Krankenpfleger und Krankenpflegehelfer

Berechtigter Stolz auf einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss

Insgesamt 23 Krankenpfleger und –pflegehelfer haben ausgelernt. Altenburg. Geschafft: 23 frisch gebackene Krankenpfleger und Krankenpflegehelfer haben gestern nach drei Jahren beziehungsweise nach einem Jahr ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

Entsprechend festlich-musikalisch ging es im Hörsaal des Altenburger Klinikums zu, in dem auch Angehörige der Absolventen dem großen Augenblick entgegenfieberten. „Wir haben die Ausbildung als Krankenschwester begonnen, weil wir Menschen helfen und sie bei ihrem Heilungsprozess unterstützen wollen“, sagte die 21-jährige Viviane Zintl und die 22-jährige Constanze Hunger.

Alle Ergebnisse liegen im Bereich von gut bis befriedigend. „Insgesamt sind wir zufrieden mit diesem Jahrgang“, meinte Klinikums-Sprecherin Christine Helbig. Allen Absolventen werden gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eingeräumt. Auch die Geschäftsführer des Klinikums, Dr. Lutz Blase, und der Innova, Nikolaus Dorsch, gehörten zu den ersten Gratulanten. „Besonders wichtig ist es, Freude und Erfüllung im Beruf zu finden“, appellierte Blase an die ehemaligen Azubis. Ein großer Dank würde auch dem Team des Klinikums und der Innova gebühren, ergänzte Nikolaus Dorsch.

Landrätin Michaele Sojka (Linke) gab den angehenden Pflegern die besten Wünsche mit auf den Weg. „Natürlich ist der Fachkräftemangel im Altenburger Land zu spüren. Genau deswegen benötigen wir Sie“, bestärkte sie die Absolventen in der Richtigkeit ihrer Berufswahl. Die Krankenpflegeschule, eine Kooperation aus Klinikum und der Innova, existiert bereits seit 1998. Insgesamt haben es 23 Frauen und Männer geschafft den Berufsabschluss zu erhalten, von denen 17 vom Klinikum in eine Festanstellung übernommen wurden. Angetreten waren ursprünglich 37 Azubis.

Ab dem 1. September werden im Krankenhaus über 30 neue Auszubildende erwartet.

Erstellt am: 03.09.2014
Quelle: Linda May Van Bui/OVZ, 29.August 2014, Seite16

Schulbeginn 2014

Krankenpflege und Altenpflege

Unsere neuen Schüler der Krankenpflege und Altenpflege

Am 01.09.2014 begannen 75 Auszubildende und Umschüler im Innova Sozialwerk  e.V. Altenburg ihre dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Altenpfleger oder die einjährige Ausbildung im Helferbereich. 

Sie beginnen eine Ausbildung, die ihnen nach erfolgreichem Abschluss sehr gute Aussichten, auch auf dem  regionalen Arbeitsmarkt, eröffnet. Die Krankenpflegeschule Altenburg gGmbH, eine Kooperation von  Klinikum Altenburger Land und Innova Sozialwerk e.V., besteht in dieser erfolgreichen Zusammenarbeit seit bereits 16 Jahren.

In allen pflegerischen Ausbildungen arbeiten wir mit erfahrenen, kompetenten regionalen und überregionalen Praxispartnern zusammen. Dadurch ist es möglich, die theoretischen Ausbildungsinhalte der staatlich anerkannten Höheren Berufsfachschule in enger Absprache mit den praktischen Erfordernissen jederzeit zu aktualisieren.

Erstellt am: 03.09.2014

Absolventen 2014

Altenpfleger/in
Altenpfleger nach der Zeugnisausgabe im Landratsamt

Viele Altenpfleger haben festen Job

 Altenburg. Von der Ausbildung direkt in die Arbeit: Insgesamt 29 Absolventen bekamen gestern ihre Zeugnisse bei der Berufsfachschule für Altenpflege beziehungsweise für Altenpflegehilfe. Davon haben bereits 22 einen Arbeitsplatz gefunden. „In der Altenpflegeausbildung haben alle 14 Absolventen schon einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Und zwar bei Arbeitgebern in der Region“, betonte Innova-Geschäftsführer Nikolaus Dorsch. Dieser Beruf habe eine zunehmende Bedeutung in unserer Gesellschaft, fügte er hinzu. Ein wichtiger Grund, warum Absolventin Anne-Katrin Götze diesen Beruf gewählt hat. Mit der Abschlussnote 1,06 erreichte sie zudem die beste Note ihres Jahrgangs. Aus der Altenpflegehilfe bekamen Petra Knobling und Inis Jahns mit 1,5 die Ehrung. Bei der dreijährigen Altenpflegeausbildung liegt die Durchschnittsnote bei 3,07. Der Durchschnitt bei der einjährigen Ausbildung in der Altenpflegehilfe lag bei 2,84.

Erstellt am: 02.09.2014
Quelle: KB, OVZ 30./31. August 2014, S.20


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