Innova Sozialwerk e.V. Altenburg
   Innova Privat-Akademie Altenburg GmbH

Aktuelles

„Dornröschen“ verzaubert

Theaterprojekt A27

Wir, die Abschlussklasse der Altenpflege, hatten uns für das diesjährige Theaterprojekt für das Märchen „Dornröschen“ entschieden. In vielen Stunden der Planung, Organisation und mit viel Fingerfertigkeit haben wir schöne Kulissen geschaffen und unzählige Dekorationselemente gestaltet. Selbst eine mit viel Liebe gestaltete „Küchenkatze“ fand vor dem Herd ein warmes Stammplätzchen.

Trotz leichter Startschwierigkeiten fanden wir schnell in unsere Rollen, die Hecke wurde höher, die böse Fee energischer und Dornröschen mit jedem Tag schöner.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau Vahrenhorst bedanken, die unser Projekt leitete und immer mit Rat, Zuspruch und Verständnis an unser Seite stand.

Unsere Premiere feierten wir am 29.11.2017 im Magdalenenstift, in welchem wir großen Anklang fanden. Von dort aus ging unsere Tournee in die Hospitalstiftung, nach Plottendorf, Schmölln und ins DRK Altenburg. Überall wurden wir mit Vorfreude und Herzlichkeit empfangen. 

Unser Dank gilt den Einrichtungen für den reibungslosen Ablauf und die Organisation, den Bewohnern danken wir für den reichlichen Applaus, die vielen lieben Worte und die kleinen Präsente, die wir erhalten haben. Die uns entgegengebrachte Freundlichkeit und Wärme entschädigte für manch „mühsame“ Probe.

Wir wünschen unseren Nachfolgeklassen viel Spaß und Erfolg bei ihren Aufführungen in den nächsten Jahren!

Getreu dem Motto: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann proben sie noch heute!“

Daniela Leber

Klassensprecherin A27

Erstellt am: 11.12.2017

praxisnahe Berufsorientierung

Projekt

Das Innova Sozialwerk e.V. Altenburg führt auch im Schuljahr 2017/2018 wieder mit Schüler/Innen aus Förder- und Regelschulen, mit und ohne sonderpädagogischen Gutachten, die praxisnahe Berufsorientierung durch.

Die Praxiserfahrung/praxisnahe Berufsorientierung fördert, beginnend für Schüler/Innen ab Klasse 7, die Berufswahlkompetenz der Schüler. Das bedeutet, die Schüler sammeln berufliche Praxiserfahrungen entsprechend ihrer Interessen, Neigungen und Kompetenzen. Sie Erproben und Erkunden in verschiedenen Berufsfeldern die Erwartungen und Anforderungen unterschiedlicher Berufsmöglichkeiten und erhalten somit einen Einblick in die Ausbildungs- und Arbeitswelt, auch unter dem regionalen Aspekt der ansässigen Wirtschafts- und Handwerksbetriebe. Dies basiert auf einer kontinuierlich aufgebauten Netzwerkarbeit des Innova-Pädagogenteams. Durch diesen Einblick sollen die Schüler befähigt werden ihren beruflichen Werdegang orientiert an den gesammelten Erfahrungen realistischer zu planen und zu gestalten.

Die Schüler werden während der praxisnahen Berufsorientierung, individuell, entsprechend ihrer intellektuellen und physischen Kompetenz altersgerecht in die Arbeits- und Berufswelt eingeführt. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Berufsfeldern unter fachgerechter Anleitung „auszuprobieren“ und sich perspektivisch zu orientieren.

Dies erfolgt entsprechend der Schulförderrichtlinie und stellt gerade bei diesen Schülern einen besonderen Bildungsauftrag dar. Individualität, Kontinuität, Praxisnähe, Empathie und viel pädagogisches Geschick sollen während der Projektdurchführung die Berufswahlkompetenz der Schüler fördern.  Diese Entwicklung soll ihnen die Möglichkeit eröffnen sich nachhaltig fachlich zu orientieren. 

Den Schülern werden 5 Berufsfelder aus den Bereichen Technik und Handwerk sowie dem Gesundheitsbereich angeboten, in die sie sich die Schüler entsprechend ihrer Neigungen und Interessen einwählen können.

Das Innova Sozialwerk e. V. Altenburg ist Kooperationspartner im Schuljahr 2017/2018 in der Gebietskörperschaft Altenburger Land. Die Praxisnahe Berufsorientierung wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfond (ESF).

Ansprechpartner Innova Sozialwerk e.V.: J. Kresse

 

Erstellt am: 30.11.2017

Bildungsmesse "Berufe aktuell"

Am 28.10.2017 in der Ostthüringenhalle Schmölln

An unserem Stand konnten sich am Samstag Interessierte durch unsere Auszubildenden und Dozenten über Karrierechancen und Ausbildungsangebote in medizinischen und pflegerischen Berufen beraten lassen.

Der Personalbedarf wächst aufgrund der Alterung der Gesellschaft. Damit verbunden ist die Nachwuchsgewinnung für die Sicherung des Fachkräftebedarfs. Gesucht werden Pflegefachkräfte, die mit multimorbiden, chronisch oder an Demenz erkrankten Patienten arbeiten und sich mit neuen Technologien der Altersmedizin auseinandergesetzt haben.

Die Messebesucher konnten sich über Ausbildungsinhalte und -abläufe informieren, sowie sich ein Bild über die Attraktivität der Pflegeberufe verschaffen.

Die Ausbildung in den Helferberufen der Gesundheits- und Krankenpflege und der Altenpflege (einjährige Ausbildung) steht allen Schülern mit Hauptschulabschluss offen. Voraussetzung für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers bzw. des Altenpflegers (dreijährige Ausbildung) ist der Regelschulabschluss oder der Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene zweijährige Berufsausbildung. Eine Helferausbildung kann die Grundlage für die Ausbildung zur Pflegefachkraft, auch in verkürzter Form, bilden.

Wir beraten Sie gern.

Erstellt am: 20.11.2017

Ankündigung

Zukunftsorientierte Ausbildung

Am 21.09.2017, 16:00 Uhr, stellen wir in unseren Räumen des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg  Zschernitzscherstr. 13, Berufe aus dem Bereich der Medizin und der Pflege vor. Schüler und Dozenten vermitteln einen Einblick in das Aufgabenprofil der Pflege - und Assistenzberufe. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eröffnen sich für Interessenten exzellente Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wir laden Sie herzlich ein.

Erstellt am: 20.09.2017

Seniorennachmittag anlässlich des Weltalzheimertages

am 21. 09. 2017

Wann: 21.09.2017, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Wo: Bürgerzentrum Altenburg Nord, Otto – Dix Straße 44

Wir, die Mitglieder des Demenznetzwerks Altenburger Land, laden alle Senioren, Angehörige und Interessierte herzlich ein! Es erwarten Sie:
  • kleine musikalische Kostproben zum Hören und Mitsingen des Osterländer Musikbundes
  • regionale Angebote für Senioren können kennen gelernt werden
  • Schloss- und Lindenaumuseum werden ihre Möglichkeiten für Senioren vorstellen
  • die Musikschule wird mit dem neu entstandenen Seniorenchor anwesend sein
  • Theater und Sportbund sind auch vor Ort
  • Vorstellung der entstandenen Informationsplattform im Internet
  • ein Erfahrungsaustausch
  • Kaffee und Kuchen

Die Räumlichkeiten sind auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu erreichen.
Sie erreichen uns mit der Buslinie S bzw. sind kostenlose Parkplätze vorhanden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Demenznetzwerk Altenburger Land
Kathrin Knechtel
c/o Innova Sozialwerk e.V.
Zschernitzscher Straße 13
04600 Altenburg
Tel. 03447 851818
k.knechtel@innova-pa.de

 

Erstellt am: 18.09.2017

Ausbildungsbeginn

am Innova Sozialwerk e.V. und der Krankenpflegeschule Altenburg gGmbH

Liebe Schülerinnen und Schüler des 1. Ausbildungsjahres,

wir begrüßen Sie ganz herzlich zu Ihrer Ausbildung in den medizinischen und pflegerischen Berufen am Innova Sozialwerk e.V. und an der Krankenpflegeschule Altenburg gGmbH und wünschen Ihnen viel Spaß, Freude, Gesundheit und ganz viel Erfolg auf dem Weg in Ihren Beruf.

Dr. Nikolaus Dorsch – Geschäftsführer Innova Sozialwerk e.V. und Krankenpflegeschule Altenburg gGmbH

Manuela Rosner – Schulleiterin

und das Lehrerteam 

Am 01.09.2017 begann für 96 Teilnehmer die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, zum Altenpfleger oder Altenpflegehelfer, zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder im Helferbereich der Gesundheits- und Krankenpflege.

Erstellt am: 04.09.2017

Erfolgreiche Absolventen starten in den Beruf

Fast alle Schüler haben bereits einen Arbeitsvertrag abgeschlossen

Am Mittwoch wurden 15 Absolventen in das Berufsleben entlassen. Sie haben eine dreijährige Berufsausbildung zum Altenpfleger absolviert. Weitere 10 schlossen eine einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer ab. 13 weitere beendeten eine Weiterbildung zum Praxisanleiter. So die statistischen Ausführungen des Geschäftsführers des Innova Sozialwerk e.V. Dr. Nikolaus Dorsch.

„Mit diesem Beruf entscheiden Sie sich für eine zukunftsträchtige Branche“, sagte Landrätin Michaele Sojka bei der Zeugnisübergabe im Landratsamt Altenburg. Dass das keine leeren Worte sind, wissen die Absolventen selbst am besten: Alle von ihnen sind bereits in einem festen Anstellungsverhältnis untergekommen. „Es freut mich umso mehr, dass wir nicht nur ausbilden, sondern Sie alle auch als Arbeitskräfte im Altenburger Land – oder zumindest in Ostthüringen – bleiben“ so Sojka weiter. Unter den Azubis sind insgesamt 15 Umschüler: sieben bei den Altenpflegern und acht bei den Altenpflegehelfern. 

„Sie entscheiden sich für einen Beruf, der hohe Ansprüche an Sie stellt“ sagte die Schulleiterin Manuela Rosner. „Bleiben Sie offen und wissbegierig und schauen Sie immer, was Ihnen wichtig ist.“

Einen Tag vorher gab es bereits im Klinikum Altenburger Land etwas zu feiern. Die Auszubildenden der Gesundheits – und Krankenpflege und der Gesundheits- und  Krankenpflegehilfe erhielten ihre Zeugnisse.

Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin des Klinikums Altenburger Land, betonte in ihrer Ansprache die Wichtigkeit von Pflegeberufen. Sie dankte außerdem allen an der Ausbildung beteiligten. „Dank deren Fachkompetenz und Engagement- seien es Ärzte, Pflegekräfte, Praxisanleiterinnen oder Lehrer des Innova Sozialwerk e.V. – sind die Auszubildenden gut für ihren Beruf gerüstet.“

Am Klinikum haben 19 Absolventen ihren Abschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger nach der dreijährigen Ausbildung geschafft. Gestartet war die Klasse mit 27 Schülern. 16 von ihnen haben das Jobangebot des Klinikums angenommen. Bei den Krankenpflegehelfern haben elf Schüler die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Erstmals haben auch zwei Auszubildende aus einem anderen Kulturkreis eine Pflegeausbildung am Klinikum absolviert und konnten diese erfolgreich abschließen.

Erstellt am: 04.09.2017
Quelle: Tatjana Kulpa, OVZ 01.09.2017 S. 14

Erfolgreicher Abschluss

Am 24.06.2017 erhielten elf Absolventinnen der Berufsfachschule für Medizinische Fachangestellte an dem Innova Sozialwerk e.V. Altenburg ihre Abschlusszeugnisse. Sie beendeten ihre Umschulung nach zweijähriger Ausbildung und schriftlicher sowie praktischer Prüfung vor der Thüringer Landesärztekammer. Beste Absolventin war Frau Ines Schottstedt. Sie erreichte in allen Prüfungsfächern die Note „gut“.

 Alle unsere Absolventinnen können nach ihrem erfolgreichen Abschluss sofort ins Berufsleben starten. Nach Informationen der Thüringer Landesärztekammer befinden sich 98% der insgesamt 129 frischgebackenen Medizinischen Fachangestellten in Thüringen ab sofort in ihrem Beruf in Arbeit.

Das Lehrerkollegium des Innova Sozialwerk e.V. und die ausbildenden Arztpraxen gratulieren herzlich zu diesem Erfolg.

Medizinische Fachangestellte sind z. B. verantwortlich für die Dokumentation von Behandlungsabläufen, organisieren administrative Aufgaben einer Praxis, sie rechnen erbrachte Leistungen ab, bereiten Untersuchungen vor, legen Verbände an, setzen Injektionen und integrieren die aktuellen Hygienerichtlinien in den Alltag. Ein durchaus vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet.

Die nächste Umschulung zum/r Medizinischen Fachangestellten beginnt am 01.09.2017.

Manuela Rosner

Erstellt am: 26.06.2017

Unser letzter Schultag

07.04.2017

An den letzten Schultag sollen sich alle noch lange erinnern. Wir trafen uns an diesem Tag 6:30 Uhr vor der Schule und begannen, die Schule und vor allem das Lehrerzimmer mit Luftballons zu verschönern. Das Ergebnis waren überaus erfreute Lehrer. Na ja. Als riesige Polonaise flanierten wir durch das Schulhaus und überraschten die anderen Klassen. Zur Mittagspause startete dann das eigentliche Programm. Wir entführten einen Lehrer (er war eingeweiht), fesselten ihn an einen Baum und seine Lehrerkollegen mussten Fragen und Aufgaben lösen, um ihn wieder zu befreien. Wurden Fragen falsch beantwortet oder Aufgaben nicht gelöst, durften die Lehrer eine kulinarische Köstlichkeit, (z.B. Rollmöpse, Meeresfrüchte aus der Dose oder Grießbrei mit Senf) zu sich nehmen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß.

Zum Ausklang wurde noch gegrillt, die Schule wieder in den Urzustand versetzt und wir trafen uns abends noch mit ein paar Lehrern, um gemütlich beieinander zu sitzen und über die vergangenen Jahre zu reden.

Wir möchten uns bei allen Lehrern für die tolle Zeit und die Unterstützung während unserer Ausbildung bedanken!

Ricci Steinbach – KR 22

Sylvia Kuhla – A 26

Erstellt am: 20.04.2017

Ein Kessel Buntes

Unterhaltungsprogramm der A26

In diesem Schuljahr haben wir, die Abschlussklasse der Altenpflege, uns ein ganz besonderes Programm einfallen lassen. Mit viel Eifer, Spaß, sowie neuen und frischen Ideen stellten wir das Programm „Ein Kessel Buntes“ auf die Beine. Dabei schlüpften wir in die Rollen verschiedener, bekannter Stars wie z.B.: Carmen Nebel, oder den Comedian Harmonists. Die Kulissen und Kostüme gestalteten wir mit viel Liebe zum Detail und manch einer entdeckte dabei seine kreative Ader.

Am 30.11.2016 war dann die Aufregung groß. Dieser Tag war der Startschuss für unsere Tour in die verschiedenen Pflegeeinrichtungen des Landkreises. Zu unserer großen Freude kam „Ein Kessel Buntes“ sehr gut an – ein echtes Erfolgserlebnis! Es berührte uns sehr, mit welcher Begeisterung wir während den Aufführungen vom Publikum unterstützt wurden.

Hiermit bedanken wir uns auch noch einmal bei den verschiedenen Einrichtungen für das rege Interesse an unserem Programm und freuen uns auf weitere Auftritte im neuen Jahr.

Sissy Prieskorn
Klassensprecherin A26

 

 

Erstellt am: 16.12.2016

Ankündigung

Neu !!!!!   - Wir bilden ab 2017 Altenpfleger/innen auch berufsbegleitend aus. -   Neu !!!!!!

Die Ausbildung dauert vier Jahre. Der theoretische Unterricht findet an zwei Tagen in der Woche statt. 

Nähere Auskünfte erhalten Sie durch die Schulleitung.  

Manuela Rosner

Tel. 03447-85180

m.rosner@innova-pa.de

Erstellt am: 01.12.2016

Internationales Projekt zum Thema „Lebensende“

am 25. Oktober 2016

Zusätzlich zum jährlich im zweiten Ausbildungsjahr stattfindenden Projekt „Tod und Sterben“ konnten wir uns in diesem Jahr über besondere Interessenten freuen. Im Rahmen eines europäischen Austauschprojektes von Fachkräften unterschiedlicher Professionen empfingen wir Gäste aus Litauen, Italien, Frankreich und der Türkei. Gemeinsam mit Vertretern unseres Dachverbandes, des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Thüringen, besuchten wir die Palliativstation des Klinikums Altenburger Land, ließen uns von Frau Körner die Strukturen des ambulanten Hospizdienstes der Malteser erklären und von Frau Dr. Zippel über den Entwicklungsstand des stationären Hospizaufbaus berichten. Die Auszubildenden und Umschüler der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege gaben in kurzen Impulsvorträgen die Ergebnisse ihrer zweitägigen Recherchen zu diesem oft persönlich besetzten Thema preis. So konnten wir über die Rechte Sterbender erfahren, individuellen Eindrücken eines Hospizbesuches folgen und der Frage nachgehen, was nach dem Sterben geschieht. Über Bestattungsrecht und Friedhofskultur wurde ebenso berichtet wie über die Schwierigkeiten bei der täglichen Arbeit mit lebensbedrohlich Erkrankten.

Für die internationalen Gäste war es interessant zu beobachten, wie intensiv dieses Thema im Rahmen der Ausbildung bearbeitet wird, und der Austausch zeigte, dass dies nicht überall zur Selbstverständlichkeit gehört. Für die Schüler gab es reichlich Gelegenheit, konkrete Fragen an die Gäste zu stellen und von den landestypischen Besonderheiten zu erfahren.

Guter Abschluss des Tages war der Besuch im Lindenaumuseum, wo wir einer Führung zur Grabkultur in der Antike und Darstellungen in einzelnen Werken der frühen italienischen Tafelbilder lauschen durften.

 

Für alle also ein gelungener Tag mit vielen Impulsen und dem Gefühl, solche Austauschprojekte als Bereicherung unbedingt auszubauen! Vielen Dank an alle Mitstreiter!

Erstellt am: 08.11.2016

Ankündigung

Berufe mit Zukunft

Am 10.11.2016, 16:00 Uhr, stellen wir in unseren Räumen des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg  Zschernitzscherstr. 13,  Berufe aus dem Bereich der Medizin und der Pflege vor. Schüler und Dozenten vermitteln einen Einblick in das Aufgabenprofil der Pflege - und Assistenzberufe. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eröffnen sich für Interessenten exzellente Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wir laden Sie herzlich ein.

Erstellt am: 04.11.2016

TIZIAN Plus

Seit bereits 2009 setzt das Innova Sozialwerk e. V. Projekte im Rahmen der Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds um.

Am 01.06.2016 startete zusätzlich das Projekt „TIZIAN plus“ (Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung mit Nachhaltigkeit plus), welches ebenfalls durch den ESF (Europäischer Sozialfond) gefördert wird.

Zielgruppe sind Menschen im SGB II- Bezug mit verschiedensten psychosozialen Problemlagen. Im Projekt werden durch verschiedene Angebote in Form von Einzelgesprächen und Gruppenveranstaltungen die persönlichen, sozialen, gesundheitlichen, familiären und beruflichen Kompetenzen des Einzelnen aktiviert, gefördert und stabilisiert. Mit Hilfe der sozialpädagogischen und/ oder psychologischen Begleitung werden die Hilfebedarfe ganz individuell analysiert, bearbeitet und langfristig eine Heranführung an den Ausbildungs- und/ oder Arbeitsmarkt angestrebt. Durch das Einbeziehen verschiedener Netzwerkpartner und eine enge Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Altenburger Land wird eine nachhaltige Integration umgesetzt.

TIZIAN plus wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfons (ESF) sowie des Freistaates Thüringen gefördert, die durch die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW) verwaltet werden.

Das Team von TIZIAN plus
Susan Tänzler und Anke Tietze

Erstellt am: 05.09.2016

Berufe mit Zukunft

75 Teilnehmer

Am 01.09.2016 begann für 75 Teilnehmer die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen

Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in,
Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in.

Pflegepersonal wird in unserer alternden Gesellschaft dringend benötigt. Die Auszubildenden und Umschüler haben sich für einen zukunftsträchtigen Beruf entschieden.

Insgesamt dauert die Ausbildung 12 Monate bzw. drei Jahre und schließt am Ende immer mit der staatlichen Prüfung ab.

Geschäftsführer und Lehrkollegium heißen die neuen Schüler herzlich willkommen und wünschen bestmögliche Lernerfolge.

Erstellt am: 02.09.2016

Die diesjährigen Absolventen im Landratsamt

Abschlusszeugnisse und Staatliche Berufserlaubnis

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass die Zeugnisausgabe für die Schüler der Gesundheitsfachberufe Altenpflege und Altenpflegehilfe im Landschaftssaal des Altenburger Landratsamtes stattfindet. In diesem Jahr kamen noch die Absolventen der Weiterbildung zum Praxisanleiter hinzu.

Insgesamt erhielten 32 Absolventen ihr Abschlusszeugnis und die Staatliche Berufserlaubnis.

In einem Rückblick beleuchtete Dr. Nikolaus Dorsch, Geschäftsführer des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg, die drei-bzw. einjährige Aus- und Weiterbildung und war stolz, dass alle Teilnehmer die Abschlussprüfungen im ersten Versuch geschafft haben.

Er betonte in seiner Ansprache auch, dass auf dem Weg zum Examen viele Belastungen und Hürden ausgehalten werden müssen, die Anstrengungen sich aber letztendlich gelohnt haben.                    „Die Berufsaussichten könnten besser nicht sein.“ und „Die Absolventen sind begehrt“ – freute sich Dorsch mit Blick auf die demografische Entwicklung.

Landrätin Michaele Sojka lobte in ihrem Grußwort den Innova Sozialwerk e.V. Altenburg als zuverlässigen und kompetenten Partner in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal für die Region. „Wir brauchen dringend Nachwuchs beim Pflegepersonal, nur so ist der Fachkräftemangel zu vermeiden.“ – und wies auf das Potential der Flüchtlinge in dieser Diskussion hin.

Schulleiterin Manuela Rosner bedankte sich unter anderem bei den Kooperationspartnern der Ausbildungsgänge. „Der Dialog vor Ort ist das A und O.“ – unterstrich sie einmal mehr die Bedeutung der Kommunikation. Sie zeigte auf, dass durch gezielte Praxisanleitung die Pflegequalität wesentlich beeinflusst werden kann. „Es ist zu teuer Auszubildende nur mitlaufen zu lassen.“ – so die Ausführungen von Rosner.

Festlich musikalisch umrahmt, erhielten die Absolventen ihre Urkunden und Zeugnisse mit den besten Wünschen für ihren weiteren Lebensweg.

Ein kleiner Empfang bei Sekt, Kaffee und Kuchen beendete die Feier.

 

Erstellt am: 02.09.2016

Zeugnisausgabe

Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflegehilfe

Zeugnisausgabe für unsere Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe

Festliche Celloklänge leiteten die Zeugnisausgabe zur diesjährigen Feierstunde zur Zeugnisausgabe am Klinikum Altenburger Land ein. Anschließend ergriff Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin der Krankenpflegeschule, das Wort und gratulierte den Absolventen auf das Herzlichste. „Sie haben einen anspruchsvollen Beruf gewählt, der Ihnen Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen und vor allem ein patientenorientiertes Denken und Handeln abverlangt. In Ihrer ein- bzw. dreijährigen Ausbildung haben Sie sich das Handwerkszeug dazu angeeignet. Nun gilt es, dieses anzuwenden und immer wieder zu erneuern.“, betonte Dr. Werner.

Allen Absolventen der Krankenpflegeschule haben ein Übernahmeangebot durch das Klinikum erhalten.

Auch Uwe Melzer hatte es sich als Beigeordneter der Landrätin des Altenburger Landes nicht nehmen lassen, den Absolventen herzlich zu gratulieren. Dabei war es ihm ein wichtiges Anliegen, die große regionale Bedeutung der Krankenpflegeschule hervorzuheben, denn hier werden seit vielen Jahren dringend benötigte Pflegefachkräfte ausgebildet.

Dr. Nikolaus Dorsch, Geschäftsführer der Krankenpflegeschule und des Innova Sozialwerk e.V. Altenburg, verwies auf die derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungen. Eine neue Herausforderung könnte sein, wie wir mit neuen Bevölkerungsgruppen umgehen wollen und werden. „Pflege und Hilfe sind humanitäre weltweite Werte“ legte er den Absolventen ans Herz.

Zu Wort kamen anschließend stellvertretend für Ihre Mitschüler Lukas Trompke und Anja Rudorf. Sie blickten mit Ernst, aber auch Humor auf ihre ein- bzw. dreijährige Ausbildungszeit zurück. Herzlich bedankten sie sich bei allen, die sie auf dem Weg begleitet hatten. Lukas Trompke schloss mit den Worten „……und was wir ab dem 01.09.2016 hier beginnen werden, ist mehr als ein Beruf, es ist Passion.“

Beeindruckt von diesen Worten ergriff Schulleiterin Manuela Rosner das Wort. Sie gab den Dank an ihre Lehrerkollegen weiter, die Zeit für viele Dinge aufbringen, die in keinem Protokoll stehen. Mit Blick auf die Ausbildungsabsolventen sagte sie: „Es hat uns Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten. Vielen Dank“ und ermutigte sie. „Pflegen Sie als die, die Sie sind.“

Nach all den Rück- und Ausblicken erhielten die Absolventen ihre Zeugnisse verbunden mit persönlichen Worten und besten Wünschen für den weiteren Lebensweg. Zum Ausklang der Feierstunde waren alle Gäste eingeladen, noch bei Kaffee und Kuchen zu verweilen.

Erstellt am: 02.09.2016
Quelle: Klinikum Altenburger Land

Projektstart MIPoM

Seit 2009 unterstützt der Innova Sozialwerk e.V. unter dem Projektnamen „Prokist“ Menschen in den verschiedensten Lebenslagen.

Nun startete am 01.06.2016 ein neues, vom ESF gefördertes Projekt namens „MIPoM“.

Dieses Vorhaben richtet sich vorwiegend an Jugendliche und junge Erwachsene mit verschiedensten Beratungs- und Unterstützungsbedarfen. Durch unterschiedliche Angebote in Form von Gruppenveranstaltungen und vor allem Einzelgesprächen werden die persönlichen, sozialen, gesundheitlichen und beruflichen Kompetenzen jedes Einzelnen herausgearbeitet, gefördert und stabilisiert. Mit Hilfe sozialpädagogischer Beratung und Begleitung durch den Integrationscoach werden die Hilfebedarfe ganz individuell bearbeitet und langfristig eine Heranführung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt angestrebt.

Unterstützt werden wir nicht nur durch die Träger der Grundsicherung und der Jugendhilfe, sondern auch durch zahlreiche Netzwerkpartner und Kooperationsprojekte des Altenburger Landes.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfons (ESF) sowie des Freistaates Thüringen gefördert, die durch die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH (GFAW) verwaltet werden.

Das Team von MIPoM

Frau Gebhardt & Herr Weier

 

Erstellt am: 01.09.2016

RIAL

Passgenaue Unterstützung & Beratung

Das Projekt RIAL startet neu

Im Rahmen des „Landesarbeitsmarktprogramms“ (LAP), welches bereits seit 7 Jahren erfolgreich durch den Innova Sozialwerk e.V. umgesetzt wird, begann das Regionale Integrationsprojekt Altenburger Land am 01.01.2017. 

Das Projekt läuft bis Dezember 2018 und wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Freistaats Thüringen. RIAL richtet sich an erwerbsfähige Arbeitslose im Altenburger Land, die seit 12 Monaten oder länger ohne Beschäftigung sind.

Fünf Integrationsbegleiter/innen sind ihr ständiger Unterstützer und Berater, sowohl bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen sowie Qualifizierungsmöglichkeiten, der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, als auch bei der Klärung von persönlichen Problemen oder Behördenangelegenheiten.

Dies ist jedoch nur ein kleiner Ausblick an Unterstützungsmöglichkeiten, welche das Projekt RIAL bietet. Der tatsächliche Bedarf wird in individuellen Einzelgesprächen festgestellt. Gegebenenfalls vermitteln wir in andere Hilfsangebote unserer Netzwerkpartner, z.B. das Stadtteilprojekt th.inka oder Einrichtungen wie die Schuldner- oder Suchtberatung.

Es können bis zu 135 Teilnehmende im RIAL betreut werden, die Beratung wird an den Standorten Altenburg, Schmölln und Meuselwitz angeboten. Ein laufender Einstieg ist jederzeit möglich. Der Hilfesuchende spricht dafür einfach seinen zuständigen Arbeitsvermittler an oder sucht den direkten Weg zu uns.

Das RIAL-Team

Martina Wagner, Mateus Fernandes, Melissa Ressel, Melanie Schmidtchen & Peggy Senger

Erstellt am: 03.02.2015


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